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8 Forderungen zum Tiroler Reha-Gesetz

Autor: Gerhard Walter
09.02.2007

Bild: Logo People First height=Im Zuge der Ausarbeitung eines neuen Tiroler Rehabilitationsgesetzes stellt die politische Arbeitsgruppe von Menschen mit Lernschwierigkeiten und UnterstützerInnen 8 Forderungen, weitere folgen in den nächsten Wochen.

Mitglieder der Arbeitsgruppe sind folgende Selbstvertretungsgruppen:

Die „GleichberechtigungsrebellInnen“
„Die schlauen Köpfe“
Die Selbstvertretung / Heimbeirat Soziales Zentrum St. Josef
Wibs – Wir beraten, informieren und bestimmen selbst
Heimbeirat Haus St. Franziskus

1. Forderung:

Wir wollen, dass es das Gesetz auch leicht lesbar und verständlich gibt!

2. Forderung:

Wir wollen nicht, dass wir als „geistig behindert“ angesprochen werden, sondern als „Menschen mit Lernschwierigkeiten“ - auch im Reha-Gesetz!

3. Forderung:

Wir fordern, dass Teilhabe und Selbstbestimmung als die wichtigsten Ziele des Reha-Gesetzes festgelegt werden!

4. Forderung:

Wir fordern, dass Menschen mit Lernschwierigkeiten von anderen Menschen mit Lernschwierigkeiten beraten und untersützt werden!

5. Forderung:

Wir fordern Mitspracherecht für Menschen mit Lernschwierigkeiten in Einrichtungen!

6. Forderung:

Wir fordern lebenslang Wahlmöglichkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten!

7. Forderung:

Wir fordern, dass alle Menschen mit Lernschwierigkeiten in allen Entscheidungen, die ihr Leben betreffen, eingebunden werden!

8. Forderung:

Wir fordern, dass Menschen mit Lernschwierigkeiten auch als Erwachsene das Recht auf Bildung haben!

Mehr Informationen und Details zu den einzelnen Forderungen finden sie hier:
WIBS

 

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